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Liebe Leserin, lieber Leser!
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Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich viel Sport und Bewegung mache. Nachdem ich eine zeitlang Triathlon trainiert habe, denken vermutlich manche, ich wäre so eine weibliche Kreuzung aus Nurmi und Schwarzenegger. Doch weit gefehlt! Ich bin begeisterte Rennschnecke und radle wenn, dann ziemlich gemütlich dahin. Nur beim Schwimmen bin ich ganz passabel unterwegs.
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Doch eigentlich geht es mir bei Sport und Bewegung um etwas viel Wichtigeres, als einen Triathlon (oder whatever) bis zur Finish line zu schaffen: Ich möchte so lange wie möglich gesund bleiben, um bis ins hohe Alter all das tun zu können, was mir Spaß macht. Das ist unter anderem Bücher schreiben zu können.
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Deshalb widme ich dieses Jahr jenen Kompetenzen, die meiner Meinung nach deine Schreibfitness erst so richtig komplett machen. Lies dazu mehr in meinem aktuellen Blog.
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Herzliche Grüße - und ein gesundes, bewegtes neues Jahr!
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Schreibfitness ist weit mehr, als nur das Schreibhandwerk zu beherrschen. Was „mens sana in corpore sano“ für Sachbuchautor*innen bedeutet. Über die körperliche, seelische und geistige Fitness beim Schreiben.
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Vom selbstbestimmten Autorenleben Tagespläne sind eine sinnvolle Sache, um beim Buchschreiben gut voranzukommen. Sofern man konsequent daran festhält und sich nicht verführen lässt.
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Fingerübungskribbeln Über Schreibmuskel und gute Vorsätze oder: Ihr macht doch auch täglich eure Schreibübungen?
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Hula-Hoop! Hula-Hoop ist „nur“ ein Spielzeugreifen? Pah! Er ist ein Sportgerät, perfekt gegen Rückenprobleme und schlechte Laune
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Rasenmäher-Meditation Über den ungemeinen Vorteil der Gartenarbeit, die mitunter zu einer Schreibpause umdefiniert werden kann.
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