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Liebe AutorInnen und solche, die es werden wollen!

zwei Themen habe ich aufgegriffen, die mir in letzter Zeit in der Autorenberatung über den Weg gelaufen sind: Da ist einmal der Umstand, dass manche AutorInnen regelmäßig von Monstern heimgesucht werden und es sehr mühsam ist, sich mit denen zu arrangieren. Und dann gibt es oft Unklarheiten, WOFÜR man ein Buch gerne schreiben möchte, was dann Auswirkungen darauf hat, FÜR WEN man es schreibt - für ein Publikum oder doch für sich selbst? Das wirkt sich dann wiederum auf die Qualität der Publikation aus. Eine Kettenreaktion quasi.

Viel Freude beim Lesen und Inspirieren-Lassen wünscht

Daniela Pucher

Ordnung im Kopf

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Über den Unterschied, ob man für sich selbst oder für andere schreibt

Ein Sachbuch wird mit Mut gemacht

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Über ein weit verbreitetes Monster, das manche Autoren in Furcht und Schrecken versetzt: die Versagensangst
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